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Vorweihnachtszeit und Weihnachten……

Autor: Eunike | Datum: 01 Januar 2014, 12:28 | 0 Kommentare

Wo fange ich denn da bloß an?

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Am Wochenende vor dem 24.12 kam Monique und wir hatten ein sehr entspanntes Wochenende mit Sonne, waschen, Gottesdienst, den Nachabrskindern und gutem Essen. Am Montag hatte ich meine Deutschschüler eingeladen, sodass sie ihr Deutsch mal an Monique ausprobieren sollten. Monique und ich- mehr Monique als ich, weil ich arbeiten musste- haben dann Reibekuchen mit selbstgemachtem Apfelmus gemacht, was mega lecker war. Beim Braten ist zwar leider fast die Bude in brannt gesetzt und ich hab ein paar Brandblasen am Arm, aber nur kleine. Ich mein, wer weiß denn auch, dass wenn man heißes Fett mit Wasser von den Kartoffeln zusammenkommen lässt, es groß brennt?! Jetzt mal ehrlich…

Der Abend war jedenfalls super nett und hat viel Spaß gemacht. Monique und ich sind zwar am meisten auf die Reibekuchen abgegangen, aber für meine ruandischen Freunde, war es auch eine sehr ungewöhnliche Art Kartoffeln zuzubereiten.

Nachdem die Gäste gegangen waren, gab es für mich eine kleine Bescheerung, da ich nicht alles mitnehmen wollte nach Kigali, habe ich also alle Pakete von so vielen lieben Menschen am 23.12 aufgemacht. Tut mir leid, aber danke an alle und ich hab mich mega gefreut=)

 

Am nächsten Tag war dann auch shcon der 24.12 und Monique musste morgens den Bus nach Kigali nehmen um pünktlich zur Chorprobe zu kommen. Ich hab aber noch bis 12 Uhr gearbeitet und das war auch nötig, bei den Patientenmassen zurzeit. Danach bin ich aber auch schnell in den Bus und hatte eine nette 4 stündige Fahrt nach Kigali. Dort bin ich dann direkt zu Moniques Kirche. Der Gottesdienst fing auch bald darauf an und Moniques Chor war echt schön. Um 20 Uhr haben wir dann aber die Biege gemacht, weil wir unbedingt noch sehr lecker essen wollten und da saßen wir bereits auch schon zwei Stunden im Gottesdienst.

Das gute Essen hat uns dann ein super chinesisches Restaurant mit einem wunderbaren Blick über Kigali gegeben. Kigali ist echt erst so richtig schön in der Nacht.Das war also wunderbar und hat viel Spaß gemacht. Danach sind wir dann zu Monique und haben unsere kleine Bescheerung gemacht, denn wir haben uns gegenseitig etwas geschenkt.

Nun gings aber schnell ins Bett, denn am nächsten Tag, war wieder Programm angesagt.

 

Am 25. 12 waren wir nämlich in Moniques Straßenkinderprojekt. Und da in Ruander der 1. Weihnachtsfeiertag der wichtige Weihnachtstag ist, war auch dieser für die Jungs speziell. Speziell in dem Sinne, dass es etwas Besonderes zu Essen gab und danach coole Spiele gespielt wurden.

Beim kochen haben Monique und ich geholfen. Zuerst wurden die Kilo Rinderfleisch mit großem Messer und Machete klein gemacht, was schon echt lustig war. Knochensplitzer flogen nur so rum. (Gern geschehen, liebe Vegetarier:P )

Danach wurden dann noch Karotten geschält, geschnitten und noch vieles mehr. Als das Essen denn fertig war, waren alle Kinder ganz aufgeregt. Es roch aber auch echt gut und sah lecker aus. Die circa 70. Kinder, die aber nicht alle in dem Projekt sind, sondern auch aus der Nachbarschaft kommen oder nur tagsüber im Projekt sind, da sie immernoch zu Hause wohnen, sich aber das Essen kaum leisten können.

Da saßen dann also 70 Kinder und Jugendliche und durften dann endlich an Buffet um ihr Essen zu bekommen. Natürlich alles in Reih und Ordnung. Monique und ich haben beim austeilen geholfen. Danach durften wir dann auch essen und es war wirklich lecker.

Danach wurde das Chaos beseitigt von den Kindern. Nun konnten die Spiele beginnen. So gab es einen Tanzwettbewerb, danach mussten die Kinder um die Wette einen Faden essen, an dessen Ende ein Bonbon war. Also nicht ganz essen, sondern eben nur mit dem Mund an das Bonbon kommen. Dies gab es auch als Variante, dass zwei um ein Bonbon kämpfen. Da haben Monique und ich direkt mitgemacht und für viel Gelächter gesorgt, denn wir waren beide langsamer als alle anderen Kinder:D

Zum Schluss gab es dann noch Sack hüpfen und dann war es auch schon später Nachmittag und Monique und ich sind zurück zu ihrer Wohnung und haben bei einem Film entspannt.

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