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Die kleinen Dinge im Leben…

Autor: Eunike | Datum: 03 Oktober 2013, 12:53 | Kommentare deaktiviert

….die sollte man ab und an wirklich schätzen.

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Wahlen in Ruanda

Autor: Eunike | Datum: 23 September 2013, 13:28 | Kommentare deaktiviert

Am Montag, den 16 September waren in Ruanda Parlamentswahlen.

In Ruanda wird der Präsident in einer eigenen Wahl für 7 Jahre gewählt. Diese Wahl ist allerdings das nächste Mal 2017.

Nein dieses Mal waren es Parlamentswahlen.

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Ein netter Sonntag

Autor: Eunike | Datum: 22 September 2013, 19:00 | Kommentare deaktiviert

Heute Morgen bin ich früh aufgestanden, also um 6:45, da ich noch Wäsche waschen wollte bevor ich zum Gottesdienst aufgebrochen bin.
Diese Woche war ich bei einem Gottesdienst in Nyamagabe, die nächst größere Stadt, eingeladen. Der Personalchef des Krankenhauses mit dem ich mich ganz gut verstehe und der mir bei all meinen Fragen und Problemchen ob es nun Strom, Müll oder Krankenhaus ist hilft, hatte mich gefragt. Es war nämlich eine Ordination und sein Vater gehörte zu einem von vier Pfarrern, die heute in dem Gottesdienst ordiniert wurden. (weiter)

 

Zwei unerwartete Begegnungen

Autor: Eunike | Datum: 15 September 2013, 17:33 | Kommentare deaktiviert

Heute war ich im Gottesdienst, wo ich natürlich nichts verstanden habe, aber ein netter Bekannter hat mir viel übersetzt. Dieser hat mich danach auch direkt zu sich eingeladen nach Hause, um mir sein Haus und seine Familie zu zeigen. Es war sehr nett und ich hatte zwei wirklich angenehme Stunden.

Als ich dann zu Hause angekommen war, stand eine Frau mit einer Tasche vor mir. Sie fing an traditionelle ruandische Körbe auszupacken, während ich mein Haus aufschloss. Sie schaute mich erwartungsvoll an und erst da begriff ich, dass sie mir etwas verkaufen wollte. Nur war da ein kleines Problem. Ich wollte nichts kaufen.

Ich versuchte ihr das klar zu machen, doch sie wollte nicht. Stattdessen rief sie einen Jungen von der Straße herbei, damit er übersetzen sollte. Dieser versuchte es, fühlte sich aber sichtlich unwohl und wollte nicht mit sprechen. Nach ein paar Minuten des hin und her, fühlte ich mich so unwohl, dass ich einfach eine Kleinigkeit kaufte um der Situation zu entkommen und in mein Haus zu gehen. Ich wollte nicht einfach so ohne ein Wort ins Haus gehen, das wäre doch sehr unhöflich gewesen, wie ich fand. Ob meine Raktion nun die richtige war, weiß ich nicht genau. Nun habe ich also ein kleines, traditionell, ruandisches Körbchen.

Das war meine erste unerwartete Begegnung.

Meine zweite folgte kurz darauf als ich im Wohnzimmer saß und eine Mail beantwortete. Plötzlich sah ich in den Augenwinkeln sich etwas bewegen. Ich schaute in die Küche und was steht da vor meinem Spüle? Eine Katze! Völlig perplex ging ich zu ihr und versuchte sie raus zu scheuchen. Leider hatte ich ein wenig Angst, denn sie könnte mich ja kratzen.

So ging sie also ins Wohnzimmer, was auch nicht besser war. Nach vielem wedeln mit einem Kissen, lief sie in mein Schlafzimmer und sprang aus dem Fenster. Nun weiß ich auch, wie sie es in mein Haus geschafft hat.

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Vom Rheinland in die Hügel…..

Autor: Eunike | Datum: 14 September 2013, 12:29 | Kommentare deaktiviert

Es ist Freitag! Alle sind im HIV/AIDS- Office froh und munter, weil das Wochenende vor der Türe steht. Ich, die nicht so früh gehen wollte und ambitioniert war bis 17 Uhr durchzuarbeiten, wurde um 16 Uhr rausgeschmissen, weil das Office abgeschlossen wird und ich den Schlüssel nicht bekommen soll.

Also hatte ich eine Stunde früher aus und unterhielt mich noch nett mit dem PR- Menschen des Krankenhauses.

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